
2026: Ein neuer Startschuss
2026 soll anders werden. Nicht als Gegenreaktion auf 2025, sondern als bewusster Neustart.
Nach einem Jahr, das viel Kraft gekostet hat, ist für mich klar: Jetzt geht es wieder ums Umsetzen. Um Pläne, auf die man sich freut. Um Ziele, die Energie geben. Und um das Leben selbst – nicht nur um Pflichten.
Ich will wieder mehr unterwegs sein. Orte sehen, die gut tun: Nizza, Tirol, Graubünden, Luzern, das Tessin. Raus aus dem Kalender, rein ins Erleben. Mehr weggehen, mehr entdecken, mehr Momente sammeln statt nur Termine.
Gleichzeitig will ich mein Zuhause wieder stärker öffnen. Mehr Menschen einladen. Freunde bekochen. Lange Abende am Tisch verbringen. Reden, lachen, diskutieren. Wieder Gastgeber sein – nicht perfekt, aber herzlich.
Ich will auch wieder öfter zu Freunden gehen. Nicht nur kurz, nicht nur zwischen zwei Terminen. Sondern bewusst. Mit Zeit. Mit Interesse. Mit echter Präsenz.
2026 soll ein Jahr der Begegnungen werden. Feiern, reden, streiten, versöhnen. Leben teilen. Denn genau dort entsteht das, was bleibt.
Und natürlich will ich noch bewusster für die Menschen da sein, die mir am nächsten stehen: für meine Mutter, meine Partnerin, meine Kinder und meine Freunde. Zeit ist das Wertvollste, was man geben kann – und 2026 soll davon mehr enthalten.
Auch persönlich habe ich mir Neues vorgenommen. Neue Ziele erreichen. Dinge anpacken, die ich lange aufgeschoben habe. Und ja: auch mehr für mich selbst machen. Nicht aus Egoismus, sondern aus Einsicht.
2026 soll ein Jahr des Geniessens werden. Mit Verantwortung, aber ohne ständige Schwere. Mit Ambitionen, aber auch mit Leichtigkeit.
Denn eines ist mir klar geworden:
Das Leben ist einfach zu kurz, um es auf später zu verschieben.






