
Orte, an denen ich lebe, erlebe und geniesse
Ich liebe Thun und das Berner Oberland – keine Frage. Aber mein Leben spielt sich längst nicht nur hier ab. Es gibt Orte, in denen ich nicht einfach „Ferien mache“, sondern in denen ich lebe, erlebe, geniesse. Orte, an denen ich Menschen treffe, neue Kontakte knüpfe, Freundschaften aufbaue. Orte, die mir Inspiration geben, neue Perspektiven, neue Energie.
Manchmal braucht man genau das – ein zweites Zuhause ausserhalb des eigenen Alltags.
Meine Lieblingsorte in der Schweiz
Luzern – eine Stadt voller Leben und Leichtigkeit. Ich liebe die Gastronomie, die vielen kleinen Geschäfte und die Spaziergänge am See, die mich jedes Mal runterfahren lassen. Luzern ist für mich ein Ort, an dem ich mich treiben lassen kann – und trotzdem immer jemand Neues kennenlerne.
Chur – eine Stadt, die unterschätzt wird, aber für mich eine besondere Bedeutung hat. Hier wartet nicht nur eine wunderschöne Altstadt mit Geheimtipp-Restaurants – Chur ist für mich auch ein Ort, an dem ich ankommen kann. Ein Ort, der sich wie ein zweites Zuhause anfühlt, weil dort Menschen sind, die mir wichtig sind.
Davos – ein Stück Heimat im Winter. Und ja: Eishockey gehört dazu. Wenn möglich ein Spiel gegen meinen SC Bern – das gehört einfach zur Tradition. Doch neben dem Sport hat Davos für mich eine Klarheit, die gut tut. Man atmet anders, denkt anders, lebt anders - vor allem wenn man bei fast -20 Grad im Winter einen Spaziergang unternimmt.
Lenzerheide – ein Kraftort. Dieser kleine See, den man umrunden kann, ist für mich wie ein Reset-Knopf. Ich gehe hin, um zu geniessen, aber auch, um Gedanken zu sortieren oder neue entstehen zu lassen.
Murten – ein Ort, der sofort Feriengefühl auslöst. Mediterraner Charme, See, Altstadt – Murten hat eine Leichtigkeit, die man nicht erklären kann, sondern erleben muss.
Meine Lieblingsorte im Ausland
Toskana – Lebenskunst pur. Essen, Wein, Natur, Wärme, Stil. Hier lebt man anders. Hier spürt man das Leben. Die Toskana ist für mich ein Ort, an dem ich auftanke und gleichzeitig zur Ruhe komme.
Nizza – Licht, Meer, Menschen, Vielfalt. Nizza ist international, aber familiär. Man taucht ein und hat sofort das Gefühl, Teil dieser Stadt zu sein. Vor allem die Altstadt ist einmalig und natürlich der Quai am Meer.
Burgenland – ein Ort der Entschleunigung. Weinberge, Ruhe und eine Gastfreundschaft, die ehrlich und warm ist. Hier entstehen Gespräche, die bleiben.
Südtirol – Berge, gutes Essen und dieses einzigartige Gefühl, dass südliche und alpine Kultur zusammenfliessen. Südtirol hat für mich etwas Befreiendes – man lebt dort einfach intensiver.
Diese Orte haben eines gemeinsam:
Sie erweitern meinen Horizont. Sie bringen mich zu Menschen, die ich sonst nie getroffen hätte.Sie geben mir Räume, in denen ich mich neu erfinden kann.
Reisen bedeutet für mich nicht wegzugehen – sondern anders zu leben, wenn auch nur für ein paar Tage. Und manchmal braucht es genau das, um inspiriert nach Hause zurückzukehren.






